Bericht des Stiftungsratspräsidenten
Guido Wille-Minicus
Anpassen an neue Realitäten
«Die Welt wird verwüstet durch eine Handvoll Tyrannen…», beschrieb der Papst kürzlich die geopolitische Lage. Gefährliche Machtspiele einzelner Autokraten, Selbstüberschätzung, hemmungsloser Bruch mit Werten, Regeln und Rechten, sind der Nährboden für weitere globale Unsicherheit, Kriege, ökonomische und humanitäre Krisen. Dieses gefährliche sicherheitspolitische Szenario und der Zollkrieg haben 2025 massgeblich geprägt. Erstaunlich robust haben sich dagegen die Finanzmärkte gehalten und uns ein grossartiges Börsenjahr beschert.